Adventskalender 2025


Auf den Inseln | Στα νησιά 2025

Agia Kyriaki in Mykonos-Stadt


24. Auch wenn der Weihnachtsbaum in Griechenland längst Einzug gehalten hat: traditionell wird zu Christi Geburt ein Schiff - karavaki - geschmückt so wie hier auf Aegina. Es ist Ausdruck der Verbundenheit der Seefahrertradition der Griechen, und Träger der Hoffnung, dass die seefahrenden Familienmitglieder nach oft langer Reise wieder heil heimkehren. Das Schiff ist für Christen außerdem ein Symbol für das menschliche Leben, das wie eine Reise über das oft stürmische Meer - Tod und Sünde - hin zum Hafen Gottes ist, und in dem der Mast, Symbol für das Kreuz Christi, Halt und Schutz gibt.
Damit wünsche ich allen Leserinnen und Lesern von nissomanie.de ein frohes und entspanntes Weihnachtsfest! Καλά Χριστούγεννα!
23. Triggerwarnung: Kulinarische Festvorbereitungen sind meist nichts für Vegetarier*innen. Vielleicht ist das hier aber auch nur der Vorrat für die Saison: Fleischlieferung in einer Taverne in Manganitis, Ikaria. 

 

22. Naxos oder Paros? Da geht für viele nur entweder - oder. Naxos-Fans sagen, das beste an Paros ist der Sonnenuntergang dahinter. Von Naxos aus natürlich.

 

21. Blick von der Kapelle Panagia Katefiani auf Perissa mit der Kirche Timios Stavros. Nach der Wanderung von Pyrgos zum Profitis Ilias und hinüber und hinauf nach Alt-Thera, und schließlich hinab gen Perissa hat mir der kurze Abstecher zur Kapelle fast den Rest gegeben - steil bergauf. Unten lockt das Meer.

 

20. Ein Elliniko auf der schöne Platia von Pyrgos, dem Bildhauerdorf auf Tinos. Natürlich standesgemäß am Marmortischchen und (zufällig) mit einem Blatt von der alten Platane. Fehlt nur noch ein Galaktobureko…

19. Eigentlich gehört das Foto nicht in den Kalender, da in Athen entstanden und nicht auf den Inseln. Sonnenuntergang am Philopappos-Hügel. Die vier Mädchen gucken ins Smartphone, nur der Junge guckt zur Sonne.

 

18. Die winzigen Blüten des Spanischen Mauerpfeffer (Sedum hispanicum, Blaugrüne Fetthenne) findet man auf Ikaria um Nas. Haben die Sternchen nicht etwas winterliches? Wie viele Blüten mit sechs Blütenblättern findest du? Ich habe drei entdeckt.

  

17. Dieser Hund hatte sein Nachtquartier auf dem Nachbardach meines Studios in Firostefani. Schlaf mit bestem Caldera-Blick, und auch noch gratis.

 

16. Graffito in dem verlassenen Dorf Koumelas im Norden von Tinos. Urheber*in leider unbekannt.

 

15. Der Himmel über dem Süden von Naxos am 13. Oktober.

 

14. Blick vom Apano Kastro/Naxos.

 

13. Ohne Kommentar.

 

12. Osborne-Stier war gestern. Heute gibt es die Tsikoudia-Ziege.

 

11. Es hat etwas von Miniaturwelt wenn der Radlader in einem Steinbruch auf Tinos Blöcke grünen Marmors umverteilt. Eine staubige Sache, die Zaungäste Abstand halten lässt.

 

10. Wunderbar der nachmittägliche Blick über die Nordwestküste von Hydra und zur Insel Dokos.
Der grüne Eindruck täuscht etwas: Es ist Januar, spätestens im Mai wird das frische Grün trockenem Gelbgrau gewichen sein. 

 

9. Mitten im Rummel von Oia weißelt der Mann geruhsam eine Kapelle. Ohne Arbeitskräfte mit Migrationshintergrund geht nicht nur auf Santorin schon lange nichts mehr.

 

8. Im Mai auf Tinos (und auch anderen Inseln) zu wandern ist nichts für Arachnophobiker. Die Höcker-Kreuzspinnen spannen ihre erstaunlich robusten Netze gerne in Kopfhöhe über die zwischen Steinmauern verlaufenden Wanderwege. Nur dass wandernde Touristen nicht ins Beuteschema passen. Eine Lose-Lose-Situation ....

 

7. Manche reiten in den Sonnenuntergang, andere parken dort. Kostet bestimmt 100% Oia-Zuschlag ....

 

6. Frische Orangenlieferung fürs Hotel Stavris. Nein, die bringt nicht der Nikolaus - in Griechenland ist der für Schiffe zuständig und nicht für kleine Geschenke und gefüllte Stiefel. Stelios feilscht und bekommt noch drei Zitronen als Zugabe.

 

5. Macht immer wieder Spaß, das Graffito in Naxos-Stadt bei der Taverne von Apostolis.

 

4. Die Katze drei Euro? Nein, so preiswert sind die Stubentiger nicht zu haben. Und sie ersetzen auch nicht den menschenlichen Ticketverkäufer am Aphea-Tempel auf Aegina. Sie leisten ihm an einem sonnigen Wintersonntagnachmittag nur Gesellschaft .

 

3. Stuhlparade in Vrakades auf Ikaria. Die nahegelegene Taverne hat aber auch ungeschmückte Stühle.

 

2. Ein windiger Oktobertag auf Naxos. Die Wellen schlagen über den Damm, der das Portara-Inselchen mit der Stadt verbindet. Leicht holen sich die Sonnenuntergangsgucker eine unfreiwillige Dusche ab. Und im Hintergrund glüht der Zas.

 

1. Madonnenbemalte Steine an der Paralia von Loutro auf Kreta. Zur Deko, nicht zum Verkauf.

 


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