Rund um Sami, und eine weite Schleife

Ich hab verschlafen - erst nach acht Uhr wache ich auf. Dann muss ich erst noch zum Bäcker, und mir außerdem darüber im Klaren werden, was ich heute mache. Entschlussschwach verschiebe ich die Entscheidung auf später und fahre erst mal hoch zum Kloster Agrilion. Noch ist der Morgen frisch, aber es verspricht wieder warm zu werden. Das Kloster liegt einen Katzensprung nordöstlich von Sami, oberhalb des Antisamos-Strandes. Keine Ahnung, ob es noch bewirtschaftet wird.

 

Eine befestigte Straße führt bis zum geschlossenen, einsamen Gittertor. Ich parke davon und rüttle am Tor. Es scheint verschlossen. Da kommt ein PKW, dem zwei schwarzgekleidete Frauen entsteigen. Sie ziehen das Tor auf - es ist ein Rolltor. Gewusst wie ....

Auf einer weitläufigen Plattform erstreckt sich das Klostergelände, auf dem sich aber nur zwei Gebäude befinden: die Ruine des massiven, alten Glockenturmes und eine beige kleine und verschlossene Kreuzkuppelkapelle. Außerhalb des Geländes, etwas abseits, steht das neue Wohngebäude des Klosters mit einer weiteren, großen Kapelle. In seiner abwehrenden Verschlossenheit erinnert es mich an eine Kaserne und sieht unbewohnt aus.

Die beiden Frauen haben sich auf die Ummauerung eines Baumes gesetzt und halten ein Schwätzchen. Ob sie eine offizielle Funktion haben, oder sich nur gerne hier abseits treffen?

Und dabei die Aussicht genießen, die man vom Rande der Plattform hat?

Über die Bucht von Sami hinüber nach Ithaki und hinab zur Antisamos-Bucht. Die Fähre "Ionion Pelagos" durchschneidet das Blau auf ihrem Weg nach Astakos. Ein paar Segelboote tüpfeln die Ferne. Schön hier, und es kommen dann auch noch ein paar Touristen.

In der Nähe tanzen einige Stengel der filigranen Meereszwiebeln im Sonnenlicht. Ich liebe diese untrüglichen Herbstboten.

Sie überziehen auch mein nächstes Ziel, den Akropolis-Hügel des antiken Same, zu dem ich vom Kloster aus gefahren bin. Nun halte ich an der vorderen Akropolis, die ich vor drei Tagen noch ausgespart habe. Zyklopische Steinquader, niedrige Mauerfundamente, darüber eine dichtes Wäldchen, das den Hügel krönt. Ziegenpfade darin, oder sind es Besucherwege? Ich bin wieder alleine auf weiter Flur, selbst Ziegen hat es hier gerade keine.
Auf der anderen Seite des Hügels kann ich nach Sami hinunter gucken, wo die nächste Fähre abgelegt hat und nach Osten fährt. Eine weiße dieses Mal, mir unbekannt. "ΙΘΑΚΗ" kann ich auf dem Bug erkennen. Muss die "Ithaki Diamond" sein, dich ich die letzten Tage im Hafen von Sami habe liegen sehen.

Die Hügel im Hintergrund scheinen mit einem grünem Plüsch überzogen, gebildet von niedrigen, immergrünen Bäumen, deren Sorten in der Anonymität des Grün aufgeht. Mastix ist es wohl, und vielleicht Myrte. Anderswo geht das kugelige Grün ins Vertikale über, Zypressen und andere Koniferen mit Höhendrang.

Der Blick über die Bucht lässt mich den Entschluss fassen, nochmal nach gen Norden zu fahren. Vielleicht ist die Bucht von Agia Sofia Geheimtipp genug, um ohne Strandliegen, Schirme und Baderummel ein, zwei ruhige Mittagsstunden am Meer zu verbringen. Also wieder auf die Straße. Agia Evfymia ist schnell erreicht, dann wieder hoch auf die östliche Panoramastraße. In Komitata geht es rechts ab, zunächst durch den Ort, dann in weiten Serpentinen auf gut ausgebauter Straße mit Blick nach Ithaki durch die zunehmend baumlose Landschaft. Einige Laubbäume sind unten abrasiert, abgefressen von den Ziegen. Wacholder dagegen scheinen sie nicht zu mögen. Oder ist er giftig?

 

Nach sechs, sieben Kilometern habe ich die Wahl, rechts abzubiegen oder auf der "Hauptstraße" zu bleiben. Ich entscheide mich für letzteres und erreiche kurz danach den Schatten der Bucht von Agia Sofia, die in meiner Karte auch als "Platy Limani" bezeichnet ist. Zwei schwarzweiße Katzen versperren die Straße und werden von einer Frau von der Straße gelockt. Gut, mit der Badeeinsamkeit wird das nichts, aber es sind maximal zwei Dutzend Menschen, die sich hier entlang der Bucht aufhalten, Griechen und ausländische Badegäste.

Zwei, drei Steinhausruinen stehen dekorativ am Ufer, vielleicht ist die hintere auch wieder bewohnt. Den besten Liegeplatz belegt ein Touristenpaar unter einem großen Baum mit mitgebrachten Sonnenliegen. Stammgäste offenbar.

Ich richte mich unter einem anderen Baum am Kiesstrand ein. Die Steine sind nicht so glatt und weiß wie an anderen Inselstränden, im flachen Wasser sind sie grünlich überzogen und leicht glitschig. Hier im Schutz von Ithaki ist das Meer weniger aufgewühlt und seichter. Ich lasse mich nicht stören und bade im 24 Grad warmen Wasser. Ein Katamaran ankert links in der Bucht, und eine griechische Familie planscht rechts mit einem SUP-Board.

Die versuchte Mittagspause wird von der schwarz-weißen Katzenfamilie sabotiert, die nachdrücklich Streicheleinheiten einfordert und auch einen Keks nicht verschmäht. Übergriffig durchsuchen sie meine Badetasche. So richtig bequem und entspannend ist das hier nicht, und als noch Wespen aufkreuzen, breche ich nach einer guten Stunde meine Zelte wieder ab und fahre aufwärts.

Da war doch diese Café in Karya mit dem urgriechischen Namen "Rosie's". Es ist auch heute geöffnet, hat eine große Terrasse in den grünen Hügeln. Eine englische Gruppe am Nebentisch. Ich riskiere nochmals Riganada, die lokale Dakos-Variante. Leider sind die Tomaten aus dem Kühlschrank, ein kulinarisches No-Go. Schade.

Es ist inzwischen drei Uhr, und ich werde mich noch auf die andere Inselseite verfügen, mir Agia Kyriaki und vielleicht Fteri ansehen. Ich folge dazu einer Straße, die in meiner Landkarte noch als unbefestigt eingezeichnet ist, aber nun gut ausgebaut über die Westseite des 900 Meter hohen Kalos Oros nach Südwesten führt. Da auf dem Kalos Oros keine Windräder stehen und es hier keine Siedlungen gibt, erschließt sich mir der Ausbau nicht. Vielleicht einfach für automobile Touristen, die bequeme Bergeinsamkeit suchen?

 

Die Straße mündet hoch über dem Pylaros-Tal. Gegenüber liegen die Agia-Dynati-Berge, rechts die Myrtos-Bucht mit den Nordküste der Paliki-Halbinsel in der Ferne. Die Straße schraubt sich in Haarnadelkurven hinab nach Divarata. Myrtos lasse ich rechts liegen, nutze aber natürlich die verschiedenen Aussichtspunkte mit Blick auf die Westküste: Myrtos und dahinter Assos. Das Meer heute wieder so blau, einfach wow! An einem der Aussichtspunkte zieren ein Geländer die heute offenbar unvermeidlichen Liebesschlösser. Was sind das für Reflexe, die Landschaften mit dieser metallgewordenen Ichbezogenheit übersäen?

 

Weiter südwärts. Vor einem Taleinschnitt bei Charakas verengt sich die Straße und führt einspurig über eine holzbohlenbelegte Militärbrücke, Typ Bailey M2. Das donnert ordentlich bei der Überfahrt und weckt unvermeidlich Erinnerungen an die Brücke ähnlicher Bauart über die einsame Aradena-Schlucht auf Kreta. Im Gegensatz zu dieser ist die gut frequentierte Brücke hier aber vermutlich ein Provisorium, nachdem die ursprüngliche Brücke 2020 dem Medicane "Ianos" zum Opfer gefallen war (zur Abwechslung mal kein Erdbeben, aber die Naturgewalten scheinen Kefalonia zu mögen :-( ) und 2021 durch die Bailey M2 ersetzt wurde. Die nicht mehr tragfähigen Überreste kann man parallel dazu noch bewundern. Wobei ja oft nichts länger hält ein Provisorium. Gerade in Griechenland, und erst recht auf Kefalonia, wo das nächste Erdbeben nie lange auf sich warten lässt.

Vor mir liegt nun die weite Bucht von Agia Kyriaki, und weiter rechts dahinter versteckt sich die von Fteri. In Agkonas biege ich rechts ab und kurve hinab zur Küste. Vor einem kleinen Hafen stelle ich das Auto ab, im kostenfreien Bereich (tatsächlich werden an einer Stelle Parkgebühren eingefordert), und packe meine Badesachen. Allerdings ist der Hafen bezüglich Baden alles andere als einladend. Zumindest wenn man hier ins Wasser will. Wer zwanzig Euro bezahlen möchte, kann sich ab hier aber mit dem Taxiboot zur Fteri-Strand bringen lassen. Im Halbstundentakt fahren die Boote dorthin, nur fünf Minuten dauere die Überfahrt , erklärt mir der Mann im Ticketkiosk.

Was eine Ernüchterung. Der Fteri-Strand soll einer der schönen der Insel sein, und er ist mit dem Auto nicht erreichbar. Nur zu Fuß, oder eben auf dem Seeweg. Wunderbar, endlich ein einsamer Strand! Ich hatte mir eine Wanderung dorthin fest vorgenommen. Vielleicht nicht mehr heute, da es schon etwas spät ist. Darauf werde ich verzichten, wenn es nun diese bequeme Anfahrtsmöglichkeit gibt. Oder selbst zwanzig Euro investieren? Nein, keine Lust - da werde ich Fteri eben von meiner Liste streichen. Was ich da noch nicht ahne: ich werde noch nach Fteri kommen.

 

Frustriert steige ich wieder ins Auto und fahre auf einer Piste entlang der Bucht nach Osten. Hier befindet sich der Strand von Agia Kyriaki. Zwei Strandbars gibt es auch, aber die Schirme und Liegen der einen werden schon wieder abgebaut, die wenigen Badegäste verteilen sich großflächig. Ich lege mich abseits auf die weiße Kiesel, die gerade noch die richtige Größe haben um nicht unbequem zu sein. Der frische Wind treibt mich aber zügig ins milchig-türkise Wasser.
Wunderbar! Bisher meine schönste Bademöglichkeit auf Kefalonia.

Auf Rückfahrt lege ich einen Abstecher zum Kloster Thematon ein. Ich habe keine Ahnung ob es etwas sehenswertes dort gibt, aber die befestigte Straße, die an den Osthang des Berges Agia Dynati führt, war mir auf der Karte aufgefallen. In Divarata verlasse ich die Hauptstraße und nehme den Parallelweg durch die Dörfer Drakata, Loukata und Makriotika. Sie sehen weniger abgelegen und verschlafen als die Dörfer des Nordosten aus. In Vasilopoulata zweigt dann die Straße zum Kloster ab, gut ausgebaut und breit. Kommen solche Pilgermassen hierher? Ich treffen nur Kühe, die am Straßenrand liegen.

Ein paar Serpentinen später endet die Straße vor einem breiten Gittertor zu Beginn einer Auffahrt. Ich parke und öffne das unverschlossene Schiebetor, gehe die Auffahrt hinauf. Links ist ein schattiges Kermeseichen-Wäldchen mit ein paar Picknick-Tischen darin. Vorne dann die Klostergebäude, die neu aussehen und sich hinter einem weiteren Zaun verstecken. Dieses Mal ist das Tor verschlossen, und außer einem halben Dutzend Katzen ist kein Leben zu sehen. Schade. Das Kloster Themata (Panagia Themata) wurde im 11. Jahrhundert gegründet, aber auch hier hat das Erdbeben von 1953 zerstörerische Wirkung gehabt. Nun ist offenbar alles neu und großzügig dimensioniert. Nicht nur die Straßen auf Kefalonia sind überdimensioniert, auch die Klöster. Ob hier Mönche oder Nonnen leben, frage ich die Katzen. Die gucken mich nur verständnislos an und maunzen. Irgendjemand wird sich sicher um sie kümmern. Das Kloster feiert zweimal im Jahr: am Dienstag nach Ostern und am 15. August.

Ich treibe mich noch etwas herum und überblicke von meiner 500 Meter über dem Meer gelegenen Warte die Bucht um Agia Evfimia und über dem Pylaros-Tal den Kalos Oros . Hinter mir auf den kahlen Gipfeln des höheren Agia Dynati dreht sich eine ganze Reihe Windräder, Pisten führen hinauf.

Aber ich bin für heute genug gefahren und kehre nach Sami zurück. Staunen unterwegs in Drakoupoulata über die Not-Kapelle aus Wellblech, die aber längst ausgedient hat.

In Karavomylos steuere ich nochmals die Melissani-Höhle an. Sie ist geschlossen, der Parkplatz leer. Und ich versuche, von außen einen Eindruck zu erhaschen. Es gab offenbar eine Aussichtskanzel am oberen Rand der vertikalen Felsenwände, aber hohe Zäune sperren den ganzen Bereich ab. Das wäre jetzt der Augenblick für die Drohne. Ob ich mir auch mal so ein Spielzeug zulegen soll?

 

In Sami werfe ich noch einen Blick auf die Ausgrabungen der römischen Bäder am oberen Ortsrand. Hier wird aktuell gearbeitet. Weitere archäologische Bereiche befinden sich in Hafennähe unterhalb meines Quartiers.

Um halb sieben bin ich wieder in den Studios Prince. 107 Kilometer bin ich heute gefahren, mehr als gedacht. Täglich mehr auf der Straße.

Ich bezahle mein Zimmer bei Georgios und fange an zu packen. Es war nett hier.

Dann gehe ich essen. Die Wahl fällt mir schwer, und ich lande schließlich im "Faros". Bestelle Sofrito, eine sauerbratenartige korfiotische Spezialität, die mit Pommes serviert wird. Schmeckt gut. Zufrieden verbringe ich meine letzte Nacht in Sami.

 

*

 

Ein weiterer sonniger Tag. Gegen Viertel nach neun habe meine Sachen im Auto verstaut. Auch was noch an Vorräten übrig ist - in Trapezaki ist ja ebenfalls Selbstverpflegung angesagt. Zumindest beim Frühstück. Hoffe ich mal, dass es heute nicht so heiß wird, sonst verderben die Sachen.

 

Mein erstes Ziel ist die Drogarati-Höhe, fünf Kilometer oberhalb von Sami. Da habe ich ja noch das Kombi-Ticket für den Eintritt.

Der Parkplatz ist so leer, dass ich erschrecke: Habe die heute überhaupt geöffnet? Dienstags haben in Griechenland ja viele Ausgrabungen und Museen geschlossen. Aber die Höhle ist ja weder noch.

Und sie hat auch geöffnet - gerade aufgemacht. Neun Uhr 30. Am oberen Eingang der Höhle ist ein Tisch, der junge Mann guckt mein Ticket an und fragt dann, ob ich eventuell die Höhle aufschließen könnte? Er wolle jetzt nicht heruntergehen. Und reicht mir den Schlüsselbund über den Tisch. Nur die Kette mit dem Vorhängeschloss, das ich dann dort ablegen solle. Den Schlüssel soll ich ihm dann nachher wieder geben, wenn ich wieder gehe. Ja gerne, wenn es weiter nichts ist. Solchermaßen zu Ehren gekommen, steige ich mit dem Schlüsselbund in der Hand den tiefen und steilen Treppenweg in die Unterwelt hinab, an deren Eingang mich aber kein Kerberos erwartet, sondern ein schnödes Gittertor. Das Vorhängeschloss bekomme ich leicht auf, allerdings kann ich es mit der Kette nicht an Gitter festschließen, weil das Schloss irgendwie klemmt. Oder ein mir unbekanntes griechisches Patent ist. Ich hänge die Kette schließlich über das Gitter und lege das Schloss daneben hin. Dann öffne ich das Tor, und steige weiter hinab in die große Tropfsteinhöhle, die ich nun zunächst für mich alleine habe.

 

Im Umland von Sami gibt es einige Höhlen, die von Drogarati ist die größte. Sie führt 60 Meter in die Tiefe und kann mit einem 30 x 34 Meter großen Saal aufwarten, der auch für Konzerte genutzt wird, da die Akustik hier besonders gut ist. An ihn schließt sich laut MM-Reiseführer ein zwei Kilometer langes Höhlenlabyrinth an, das man zukünftig gerne ebenfalls Besuchern zugänglich machen möchte. Ob die eiligen Besucher diesen Aufwand zu schätzen wissen?
Ich bin, ehrlich gesagt, eigentlich kein Höhlenfan, aber hier ist alles weit und gut beleuchtet. Und der Saal ist wirklich beeindruckend. Ein mit Teppichen belegter Weg führt durch die stimmungsvoll illuminierte Höhle mit ihren Nebenräumen. Hat etwas von einer Zauberhöhle. Wenn plötzlich ein Drache um die Ecke kommt, würde es mich nicht wundern. Oder Rulamans griechische Pendant.

Die Decke ist gespickt mit tausenden Stalaktiten (Stalaktit = das Tropfende, Tropfen, im Gegensatz zu Stalagmit = das Getropfte. Mhh, nicht wirklich eine Eselsbrücke...). Stalamiten hat es aber nur wenige.

 

Ich lasse mir Zeit, und inzwischen sind einige Besucher da, die sich als geeignet für einen Größenvergleich erweisen. Als ich wieder am Gittertor bin, fällt mir erst das Schild "Taking Photos ist forbidden" auf. Upps - hatte ich wohl vorhin gar nicht gesehen vor lauter Schloss und Kette. ;-) Warum ist das Fotografieren hier verboten? Hier ein paar interessante Erklärungen, die vielleicht auch für griechische Höhlen gelten. Oder sitzt da womöglich das Militär im Untergrund?

Ich gebe den Schlüssel am Tickettisch ab, was ein Bekannter des Griechen mit der Frage kommentiert, ob ich schon mal eine Höhle hätte aufschließen dürfen. Nein, tatsächlich nicht. Und ich bin mir der hohen (oder hier passender tiefen?) Ehre dieser Premiere durchaus bewusst.

Auf Parkplatz und angegliederter Taverne ist inzwischen einiges los. Ich lasse Sami und sein Umland nun schnell hinter mir und fahre nach Südosten. Bis Digaleto kennen ich die Strecke schon, danach kommt Neuland für mich.