Nordostägäische Inseln - neben den Klischees

Eine Art Einleitung zum Urlaub im Herbst 2021 auf Samothraki, Limnos und Agios Efstratios:

Aller schlechten Dinge sind drei, oder Paranoia auf Griechisch.

 

Limnos

Die neuntgrößte griechische Insel, eher flach und mit schönen Sandstrände. Außerdem eine schöne Hauptstadt, diverse antike Stätten und Ausgrabungen und ein paar nette Dörfer.
Wenn da nur nicht das elende Militär wäre. Überall.

Limnos

Agios Efstratios

Die frühere Verbannungsinsel mitten in der Ägäis. Einsamer geht es kaum. Aber auch ein Vogelparadies.

Zwei Tage auf Ai Strati

 

 

 

Chios

 

Die fünfgrößte Insel Griechenlands, bekannt für den Mastix, die Zitrusfrüchte und die steineren Dörfer. Und für viel Geschichte.

Chios

Inousses

 

Die reiche Reederinsel, die keine Touristen nötig hat.

Ein Geheimtipp!

Inousses

 

Psara

 

Die Insel, die keiner kennt.

So trocken und verbrannt wie keine andere. Dafür glänzt sie mit wunderschönen Stränden. Und einem abgelegenen Kloster.

Psara

Fourni

 

Der zerfranste Archipel bietet einer der größten Fischereiflotten der Ägäis Schutz. Das Hafenstädtchen mit seinen knapp tausend Einwohnern ist Griechenland pur - und ungeschminkt.

Fourni

Ikaria

 

Die andere Insel. Steil und abweisend im Süden, grün und flussreich im Norden. Und überall kommunistisch. Wunderbar für Wanderer und Naturfreunde, aber auch Strandfreunde werden fündig.

Ikaria