Wiedergänger

Nun hatte es mich definitiv auch erwischt: Ich war ein Wiedergänger geworden. Beziehungsweise ein Wiedergängerin. Auf Sifnos. Es hatte sich letztes Jahr schon abgezeichnet, als ich an der Insel trotz knapper Zeit nicht vorbei kam. Und es hatte sich im Herbst verstärkt, als ich auf dem schönen Skopelos saß, und mich trotzdem auf der falschen Insel wähnte. Das Leben ist zu kurz, um Urlaub auf den falschen Inseln zu machen, so die Erkenntnis. Und die nördliche Ägäis fühlte sich falsch an. Für mich, nur für mich: der Funke sprang nicht über. Ich beschloss: nächstes Frühjahr nur südwestliche Ägäis. Sifnos und Milos (auch dort bin ich Wiedergängerin, aber aus anderen Gründen). Und noch etwas Kimolos, um anderes nicht völlig aus dem Auge zu verlieren.

Vielleicht bekäme ich dann eine Überdosis und würde wieder frei für andere Inseln. (Sogar Amorgos hatte sich die letzten Jahre hinten anstellen müssen, schade eigentlich.)

Nun, danach sah es jetzt nicht aus. Ich war gestern auf Milos gelandet, wohin ich angesichts des Streikes des Athener ÖPNV (1. Mai - da wird immer gestreikt. Fähren sowieso, und oft auch der Nahverkehr) kurzfristig einen Flug ab Athen gebucht hatte. Statt eines Taxis nach Piräus, der Übernachtung dort und der Fährfahrt nach Sifnos am nächsten Tag nun den Abend ganz entspannt an der Bucht von Milos verbringen und gemütlich am nächsten Mittag mit der "Adamantios Korais" nach Sifnos zuckeln - die Entscheidung war richtig gewesen, auch wenn es kurz unentspannt wurde, als die Frau am Aegean-Airlines-Schalter in übervollen Flughafen Stuttgart mein Gepäck nicht durchchecken wollte - die Flüge seien ja getrennt gebucht worden. Ich blieb hartnäckig, und schließlich ging es doch. Sonst wäre ich in Milos ohne Gepäck angekommen, denn die Umsteigezeit in Athen war nur etwa eine Stunde. Das musste ich nochmals befürchten, als der volle Flieger aus Stuttgart mit etwas Verspätung in Athen ankam. Es reichte dann aber locker - man habe schon Transfers innerhalb von fünf Minuten geschafft, erklärte die nette Aegean-Stewardess - und kurz nach vier Uhr am Nachmittag landete ich auf Milos. Mit Gepäck.

 

Dass die Insel sich noch in einem grünen Look mit blütengelben Einsprengseln präsentierte, konnte ich schon aus der Luft gut sehen. Und dann wartete ich am Flughafen auf die Abholung durch meine Gastgeber für eine Nacht, und bekam dieses Grinsen nicht mehr aus meinem Gesicht. Kykladentrunken, und mit einer plötzlichen Energie erfüllt, die mich die nächsten 18 Tage unermüdlich über Inselpfade und entlang der milischen Küsten tragen würde. Was hatte ich das vermisst!

Für eine Nacht hatte ich ein Zimmer mit Meerblick und Frühstück sowie inkludierten Transfers in den Ippocampos Studios gebucht, noch eine gute Wahl. Die geräumigen und sauberen Ippocampos Studios liegen am östlichen Ortrand von Adamas, ein Stück zurückgesetzt vom Ufer und leicht erhöht, so dass man einen tollen Blick über die Bucht von Milos hat. Wunderbar ruhig und mit einer netten Gastgeberin namens Flora - die kykladischen Floras sind nur zu empfehlen - blieb kein Wunsch offen. Definitiv auch mal ein Quartier für längere Zeit.

Als Nachbarn hatte ich drei winzige blauäugig-schielende Kätzchen, deren Kinderstube sich in einem großen Blumenkübel direkt vor meinem Zimmer befand. Und in der weiteren Nachbarschaft ein großes Feld mit Mohnblumen. Sie würden mir in diesem Urlaub treu bleiben.

Der Winter war nass und lang gewesen, so erzählte mir in den folgenden Tagen jeder und jede, die ich auf die üppige Blütenpracht und die grünen Wiesenteppiche der Inseln ansprach. Die Wasserreserven waren nach dem extrem trockenen Vorjahr wieder gut gefüllt. Nur kühl war es noch, das Frühjahr kam noch nicht so recht in die Gänge. Und ob das Meer die gewünschte Badetemperatur von 20°C erreichen würde? Eher nicht.

Ein Stadtbummel durch das feiertaglich ruhige Adamas mit dem mittwöchlichen Kreuzfahrtschiff "Celestyal Crystal" vor Anker in der Bucht, ein Glas Wein an der Paralia, das Abendessen - ein ausgezeichnetes Artischockenomelette und (zu kalter) Tomatensalat - im "O! Hamos!" . Anschließend das Champions League Halbfinale Barcelona gegen Liverpool im "O Gyros tou Milou", begleitet von einem gepflegten Glas Raki. Die Anwesenden überwiegend für Barcelona, und beim Tor von Messi brachen alle Dämme. Hätten sie gewusst, dass Liverpool mit Trainer Klopp eine Woche später das Wunder vollbringen würde und ins Finale einziehen würde? Ich hatte auch nicht daran geglaubt und mir das Rückspiel geschenkt. Ein Fehler.

Am nächsten Morgen schnell noch vor dem Frühstück zu der Mohnwiese. Da wurde ich in der Pension von einem älteren Deutschen angesprochen: ob ich die Katharina von Nissomanie sei? Er sei ein eifriger Leser meiner Seite. Ich bin perplex, es bleibt leider nur beim kurzen Informationsaustausch - Ruheständlerpaar beim Inselhoppen, Serifos und Sifnos vorher, jetzt Milos, ehe es nach Folegandros weitergeht. Glückliche Rentner mit einem Sack voll Zeit. Na, immerhin hab ich jetzt auch 18 Tage für die glücklichen Inseln.

 

Das Frühstück wurde auf dem Zimmer serviert, um 9 Uhr wie bestellt. Es war noch kühl am Morgen (und war es in der Nacht), aber ich lasse es mir nicht nehmen, es auf dem Balkon einzunehmen. Danach nochmals ein Bummel ins nun geschäftige Adamas: Geowalk-Landkarten kaufen im Milos Mining Museum (die Karte Nr. 5 ist sehr gut für Kimolos), außerdem das das Fährticket. Ein Besuch des Kirchenmuseums in der Kirche Agia Triada. Die Sonne schien als würde sie sich mit mir freuen. Dann wieder zurück ins Quartier, und um 13 Uhr brachten mich Flora und ihr Sohn an den Hafen. Wo ich noch eine halbe Stunde Zeit hatte, die Quallen (v.a. Kompassquallen) in verschiedenen Größen zu beobachten, die in Ufernähe treiben. Hmmm, ich hoffte, es bliebe bei fernen Begegnungen.

 

Pünktlich um halb zwei kam dann die "Adamantios Korais" in Sicht, eine von zwei unermüdlichen Zante-Fähren, die die ägäischen Inselwelt kreuz und quer verknüpfen. Es war aber tatsächlich meine Premierenfahrt mit diesem Schiff. Und um 14 Uhr legten wir wieder ab. Nonstop nach Sifnos.

Ich liebe die Ausfahrt aus der Bucht von Milos. Oben die Dörfer Tripiti und Plaka, darüber der Kastro-Kegel mit Kirche und Kapelle. Unten die Fischersiedlungen Skinopi, Klima, Areti, Fourkovouni. Und der kleine Profitis Ilias. Die Arkoudes-Felsen. Links Kap Vani, dahinter Antimilos. Die Akradies. In eineinhalb Wochen dann wieder.

 

Erst Sifnos.

Entlang Sifnos' Westküste kann ich die letztjährige Wanderroute zur Panagia Toso Nero sehen. Schade, dass Renate dieses Frühjahr berufsbedingt nicht auf Sifnos sein kann. Dafür hat sie bald ganz viel Zeit für Griechenland. Und Elmar und Bärbel wollen oder müssen offenbar ihren Wiedergänger-Status aufgeben - das Alter und andere Bedenken. Tja, nun kann ich diesbezügliche Witze machen....

Kurz nach halb vier spuckt mich die Fähre in Kamares aus. Ich bin wieder da!

Der Linienbus hat gewartet, aber ich nehme trotzdem ein Taxi hinauf nach Ano Petali, zu Flora. Staune über die grünen Terrassen, die vielen Blumen. Die enge und kurvig Auffahrt zur Geronti, und ich bin da. Zehn Euro kostet das Taxi, und Flora wartet schon. Schön, sie und ihren Mann Petros wiederzusehen. Schön, wieder hier zu sein!

Ich kann zwischen zwei Zimmern wählen und nehme wieder das vordere, da war ich letztes Jahr schon. Das Bad hatte ich gar nicht so in Erinnerung. Dann setze ich mich auf die Terrasse und genieße. Den Blick über Kato Petali nach Paros hinüber, die Rosen und den Lavendel im Beet an der Terrasse, die Limo, die Flora mir gebracht hat. Und das Mastelo, das sie gekocht hat und mir mit Tomaten, Ei und Käse und einem Glas einheimischen Weines serviert. So gut, wieder hier zu sein. Fünf Tage hab ich nun Zeit für Sifnos. Sollte das wieder zu wenig sein? Ja, klar, sowieso. Aber ich gehe es ganz entspannt an, hab mir nur eine Wanderung fest vorgenommen und aus fahrplantechnischen Gründen steht die erst nächste Woche auf dem Programm, wenn der erste Bus nach Cheronissos nicht schon am frühen Morgen fährt.

Zum Abendessen gehe ich hinüber nach Artemonas zu "Margarita". Viele sitzen noch draußen, aber ich suche mir einen Platz im Inneren, mit Sonnenuntergang wird es kühl. Von meinem Platz hab ich das Lokal im Blick: die Wirtin, die heute privat zugange ist und ein Kleinkind im Kinderwagen betreut. Offenbar der Enkel, und die halbe Familie ist zugange um Stapel von Einladungen für die Taufe in schwarze Umschläge einzutüten.

Immer ein Auge auf ihren Mann, der unruhig ist - Demenz. Bestimmt zwanzig Mal sagt sie ihm "katse" wenn er wieder aufsteht. Er setzt sich dann brav wieder hin, bis zum nächsten Mal zwei Minuten später.

Eine junge Frau macht den Service alleine, sie ist gnadenlos überfordert. Ein spät kommende Touristin wartet erst endlos auf die Speisekarte, und dann erneut bis sie ihre Bestellung aufgeben kann. Ich hab mehr Glück weil ich früh genug dran bin. Leider steht die Ceviche nicht auf der Karte (davon träume ich noch vom letzten Jahr), aber mit einem köstlichen Rote-Bete-Salat und Fava bin ich mehr als zufrieden, und der Rosé schmeckt auch. Nur mit dem Bezahlen wird es schwer, das dauert und dauert. Aber ich hab ja Urlaub, und Zeit.

 

Von Kato Petali herauf klingen die Kirchenglocken. Dort wird das Panigiri in der Kirche der Panagia Zoodochou Pigis gefeiert. Das findet immer am Freitag nach Ostern statt, aber wie meist auf Sifnos wird schon am Vorabend gefeiert, morgen ist dann nochmals Gottesdienst. Vielleicht gucke ich mal vorbei.

 

*

 

Am Freitag ist das Wetter perfekt. Es soll zum Wochenende schlechter werden, Regen und Sturm, vor allem am Sonntag. Also fackel ich nicht lange und schnüre nach dem Frühstück in Eigenbau - erweitert durch einen Reispudding und Artos (vom Panigiri) von Flora - meine Wanderschuhe. Ich möchte über Kato Petali nach Kastro hinab und dann hinüber nach Faros und Chrissopigi. Damit kombiniere ich Teile des Sifnos Trail Nr. 3 mit Trail 2. Gestern hab ich mir im Bücherladen in Apollonia die Terrain-Karte gekauft, in der die Trails eingezeichnet sind. Meine alte Anavasi-Karte von 2003 hat damit ausgedient.

Der Weg beginnt in Apollonia bei der Straßenkreuzung und führt zunächst unter der Straße in den Inselsüden durch. Auf einem breiten Weg entlang Olivenhainen und blühenden Wiesen, vorbei an hübschen Taubenhäusern. Es ist Vergnügen pur, so zu wandern. Kato Petali ist schnell erreicht, ich biege zur fähnchengeschmückten Kirche ab, wo gerade der Gottesdienst zu Ende gegangen ist und sich die Kirche leert. Ich bekomme von einer Frau ein puderbezuckertes süßes Gebäck, ähnlich einem Kourambies, in die Hand gedrückt. Danke, das ist nett.

Die Kirche an sich ist nichts besonderes, und so setze ich meinen Weg fort, der sich sanft bergab schlängelt. Riesige glückliche Schweine halten ein Schläfchen bei einem Taubenhaus, Schafe mustern mich neugierig, grüne Terrassen erstrecken sich, rotgeklekst von Mohnblumen. Ein ganzes rotes Feld schließlich, dahinter das blaue Meer und schwache Inselsilhouetten. Überwältigend!

Die nun folgende Wegpartie führt entlang einer Mauer um einen Hügel und ist etwas schmaler und zugewachsener, aber kein Problem. Und dann liegt der Buckel mit dem Dorf Kastro vor mir, mit der Ufersiedlung Seralia zu Füßen. In der Antike war hier ein Hafen. Ich umwandere den Hügel, treffe eine Piste, die ich kurz darauf auf einem Monopati wieder verlasse und in ein Tal mit einem Bach hinabwandere. Da quaken sogar Frösche. Auf der anderen Seite hinauf erreiche ich die Straße nach Kastro.

 

Natürlich statte ich dem Friedhof mit den beiden malerischen Kapellen Agios Ioannis und Agios Stefanos einen Besuch ab. Zwischen den Zypressen scheint die Zeit stillzustehen. Wer hier Gräber besuchen will, muss gesunde Knie haben um die hohe Treppenstufen zu erklimmen.

Und dann schließlich Kastro, das ich zunächst auf dem weiten Weg umrunde. Der Blick entlang der Küste bis zur Panagia Poulati ist schön, und das knallblaue Meer. Und da unten am Meer hinter einem Hang voller Strand-Levkojen liegt die Kapelle der Epta Martyres. Soll ich sie dieses Mal besuchen? Ja, unbedingt.

Schnell bin ich unten. Eine Gruppe Franzosen kommt mir entgegen, und bei der Kapelle sind vier Griechen. Aber sie machen sich schon wieder an den Aufstieg, und ich hab das Kapellchen für mich alleine. Schön hier.

Franzosen stellen das Gros der Touristen auf Sifnos in diesem Mai. Deutsche hat es auch vereinzelt. Das ist auch der Querschnitt durch die Gäste bei Flora: nebenan wohnt ein Paar mit alpenländischem Zungenschlag (und ich überlege, wo im Internet ich die Teddybärenreihe schon mal gesehen habe, die sie auf der Steinbank aufgereiht haben), weiter hinten ein junges französisches Paar. Später kommt noch ein Australier dazu, von dem ich zunächst denke, es wäre der gleiche wie vor zwei Jahren weil er auch immer in Faros ist. Ist er aber nicht - er heißt Brian, nicht Tom. Für seinen Vater will er ein Boot von Syros nach Sifos überführen.

Zurück nach Kastro. Nach einem schnellen Ortsbummel gönne ich mir einen Frappé bei "To Konaki". Und dann wird es Zeit, Teil zwei des Weges in Angriff zu nehmen, es sind doch fast sechs Kilometer bis zur Panagia Chrissopigi, zwei Stunden zwanzig Minuten. Sagt der Wegweiser in Kastro. Hätte gedacht, das wäre kürzer.

Hinab in das Tal, das nach Seralia führt. Der Bach führt Wasser, und ich spare mir den Weg zur Küste. Steige auf einem schönen alten Kalderimi auf der andere Seite aufwärts, ein letzter Blick aufs Kastro. Dann auf einer Höhe oberhalb der Küste entlang, die Wiesen blühen mal lupinenblau, mal margeritenweiß oder- gelb, mal malvenviolett. Oder bunt gemischt. Ein frischer Wind sorgt für ausreichende Kühle, das Gemüt ist eh erfrischt. Gehen und genießen. Nur der linke neue Wanderschuh drückt etwas. Neu schnüren, schon besser.

Ich überquere die Straße nach Faros. Die Ansichten wechseln. Und dann hab ich plötzlich mein Ziel vor Augen: das Kirchlein der Panagia Chrissopigi auf seiner Insel. Es ist aber noch ein Stück bis Faros, und jetzt blüht in Büschen blassviolettes Bohnenkraut am Weg.

 

Kurz vor 15 Uhr bin ich in Faros, etwa eine Stunden 45 Minuten habe ich gebraucht. Ich wandere ohne Pause in zwanzig Minuten weiter entlang der Küste zum Strand von Apokofto. In der flachen und sandigen Bucht wird gebadet, und ich hab jetzt die Qual der Wahl: Baden, Essen oder die Kirche angucken. Um Viertel nach fünf fährt der Bus ab Faros. Ich entscheide mich gegen die Kirche und fürs Baden und Essen. In dieser Reihenfolge.

Das Meer ist kühl und herrlich, und überraschend fast zwanzig Grad warm. Danach ein kurzes Nickerchen in der Sonne, das dann doch etwas länger wird.

Noch ein Dakos und ein Viertel Weißwein in der Taverne "Apokofto" für zusammen zehn Euro. Schmeckt. Sonne oder Schatten, das ist die Frage in diesen Tagen. In der Sonne ist es zu warm, im Schatten zu kühl.

Und dann muss ich auch schon wieder nach Faros zurück, das mir als Ort nicht so recht gefällt. Vor 25 Jahren war ich zum ersten Mal hier (wie auch auf Amorgos und Milos), hab damals in einem der Bungalows hinter der Uferpromenade gewohnt. Was war der Ort damals noch klein. Inzwischen ist er reichlich zersiedelt und etwas gesichtslos. Aber ein Fischerdorf ist Faros immer noch, und die Kulisse der Chrissopigi-Kirche ist traumhaft. Perfekte Filmkulisse für "Nicostratos le pélican - Ein griechischer Sommer". Zusammen mit Milos. Die beiden Inseln haben was, obwohl sie doch so unterschiedlich sind.

 

Pünktlich bringt der Bus mich für ein Euro 80 Standardpreis zurück nach Apollonia.

Ein schöner Einstandstag. Abgerundet durch das Abendessen bei "Drakakis". Ich bin eigentlich spät dran, um halb neun ist die Gaststube trotzdem noch fast leer, die wenigen Gäste sitzen lieber im Innenhof. Das ändert sich später, es wird kühl und voll, und sogar der Ofen wird angeheizt. Ich hab da schon die Lammspießchen mit Tabouleh auf dem Teller, und einen süffigen Weißwein im Glas.

 

Mal sehen was der Tag morgen bringt. Womöglich Regen.