Äolische / Liparische Inseln

Ein neuer Äolenbesuch im September 2016 - da war ja noch eine Äole unbesucht: Alicudi.

Und die drei Stunden auf Filicudi hatten höchsten Appetit gemacht. Schließlich noch Stromboli als Dessert.

An- und Abreise erfolgt über Neapel.

 

Alicudi

 

Die einsame unter den äolischen Inseln. Nichts für weiche Knie. Und Esel haben es hier auch nicht leicht.

 

Alicudi


Filicudi

 

Eine der einsameren Äolen. Eine Mischung aus allem - außer Rummel. Wir haben Insel wiederbesucht, mit mehr Zeit.

 

Filicudi September (2016)

 

Filicudi (und etwas Leni und Rinella) (Mai 2012)


Stromboli

 

Die faszinierendste Insel der "sette perle".

Ein aktiver Vulkan! Donnert, raucht und spuckt Feuer.

Und auch sonst eine sympathische Insel!

 

Stromboli

 


Mal nicht nach Griechenland, sondern nach Italien hat es uns im Mai 2012 gezogen. Die griechische Krise war nur zum Teil schuld daran: eine vorübergehende Griechenlandmüdigkeit hatte meinen schon lange vorhandenen Wunsch, die Äolischen Inseln zu besuchen, wieder nach oben gespült: die Äolischen (oder auch Liparischen) Inseln, benannt nach dem griechischen Windgott Aiolos. Das war der aus der Odyssee mit dem Windsack, und mit Odysseus' neugierigen Gefährten. Schon als Kind habe ich diese Sage geliebt (und die Fernsehserie "Unterwegs mit Odysseus").

 

Sieben bewohnte Inseln, "sette perle" - sie liegen nördlich von Sizilien: Alicudi, Filicudi, Salina, Panarea, Stromboli, Lipari und Vulcano.

 

Stromboli, deser einzige ständig aktive Vulkan Europas, und Salina, die grüne "Postino"-Insel, standen schon lange auf der Wunschliste. Nur war bisher Griechenland stärker gewesen...

Dieses Jahr nun nicht.

 

Gebucht wurden Flüge nach Neapel und von Catania, eine Fährpassage von Neapel nach Stromboli, und Quartiere auf Stromboli, Salina und Vulcano (alle via booking.com).

Als Reiseliteratur waren Michael-Müllers "Liparische Inseln" (von Thomas Schröder, Ägäisfans wohlbekannt) und Iwanowski's "Liparische Inseln - Insel- und Wanderführer" von Peter Amann dabei, beide die Ausgabe von 2010.


Vulcano

 

Die stinkende unter den äolischen Inseln. Und die kahle. Dennoch faszinierend!

 

Vulcano


Lipari

 

Die große, die bekannte, die rummelige Insel. Mit Bims und Obsidian.

 

Lipari


Salina

 

Die grüne unter den äolischen Inseln.

Das Kapernparadies.

Und die Postino-Insel.

 

Salina


Panarea

 

Die Mondäne unter den Äolen. Und die kleinste. Mit dem Hauch Kykladenflair.

 

Panarea als Tagesausflug