Adventskalender - auch wieder 2017!

χρώματα της Μήλου και της Κιμώλου ...

... die Farben von Milos und Kimolos.

... και μια φορά Κρήτη. Und einmal Kreta.


15. Adamas im Sonnenuntergang.

14. Rhyolit, Mangan, oder sonstwas - ich weiß nicht was für ein Gestein das bei Kap Vani ist. Aber das Spiel der Farben ist unglaublich (wenn auch nicht bunt, Richi). Da möchte ich gerne mal entlangpaddeln ...

13. Wagenburg der speziellen Art auf einem Kaktus bei Adamas.

12. Die Kirche Panagia Thalassitra über Plaka ist nicht nur bei schönem Wetter ein Blickfang.

11. Maserung der hellen Felsenoberfläche bei Sarakiniko. Einfach umwerfend!

10. Das farbenfrohe Lokal "Fatses" liegt in Plaka gegenüber dem archäologischen Museum.

9. Vor der Nordküste von Milos liegen die Glaronissia, faszinierende Felseninseln aus sechseckigem Säulenbasalt. Nur per Boot zu erreichen, wie so manche Naturschönheit auf Milos.

8. In Tripiti sind manche Häuser verlassen, auch wenn jemand die Wand liebevoll verziert hat.

7. Milos ist im wahrsten Sinne des Wortes steinreich, und schon der Kies der Strände - hier bei Paleochori - ist einfach wunderschön.

6. Die Musikauswahl der Jukebox in der Taverne "Kali Kardia" auf Kimolos. Früher war das ein nettes Kafenio und der Treffpunkt der Älteren im Dorf. Nun hat die nächste Generation übernommen und eine Taverne daraus gemacht. Ob das gute Herz erhalten bleibt?

5. Meer, Wind und Wetter haben sich über Jahrhunderte in das helle Tuffgestein aus vulkanischer Asche eingegraben und eine faszinierende Küstenlandschaft geschaffen.

4. Das römische Theater bei Tripiti hat man seit meinem letzten Besuch 2007 renoviert und ergänzt. Nicht für alle Teile hat man dabei Verwendung gefunden.

3. Die vielen Farben, die das Meer annehmen kann, haben mich schon immer fasziniert. Bei Paleochori an Milos' Südküste sorgen heiße Gase im Meer für Wärme und grünes Meer.

2. Am Ortseingang von Adamas bin ich auf diese farbenfrohe Wand aus Wandelröschen gestoßen.

1. Ein kleiner Bootsanleger in Pollonia - er wurde direkt aus dem Naturstein herausgehauen, samt Stufen. Ob der Schubkarrenbesitzer dort an der Schnur abgetaucht ist, bleibt offen.

 

Alle Fotos sind aus dem Jahr 2017.